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Geht in Ordnung
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Neue Webseite ist online - und jetzt?

Schön, dass du beim zweiten Beitrag zum Thema Webseite wieder mit dabei bist. Solltest du den ersten Bericht noch nicht gelesen haben, kannst du dich hier auf den neuesten Stand bringen. Beim letzten Mal haben wir uns den Ablauf einer Neugestaltung genauer angesehen. Vom Strategie-Workshop zum Design bis hin zur technischen Umsetzung der Webseite. Aber kann man die neue Internetseite dann die nächsten Jahre einfach so lassen oder sollte man sich auch mal wieder was Neues überlegen?

Zuallererst sollten wir uns ins Gedächtnis rufen, dass eine Webseite ein Werbemittel ist, bei dem Änderungen jederzeit durchführbar sind. Leider nutzen viele diese Möglichkeit nicht, wodurch man immer wieder über uralte Newsbeiträge stolpert oder Produkte beworben werden, die es schon lange nicht mehr gibt. Dieser unschlagbare Vorteil gegenüber Printmedien, bei denen man nicht schnell mal den Texte oder ein Bild tauschen kann, sollte man sich zu Nutze machen.

 

Schaffe Mehrwert

Natürlich fragen sich nun manche, was sie auf ihrer Webseite schon laufend ändern könnten, da Produkte und Team meist relativ konstant bleiben. Um die tollen Möglichkeiten der digitalen Welt optimal zu nutzen, muss man eben manchmal über den Tellerrand hinausblicken. Ich bin der Meinung, dass jedes Unternehmen für seine Besucher, Interessenten und Kunden einen tollen Mehrwert bieten kann, der nicht zwangsläufig eine finanzielle Gegenleistung erfordert. Das mag im ersten Moment nicht unbedingt sinnvoll erscheinen – ein Unternehmen soll den Kunden uneigennützig Leistungen zur Verfügung stellen? Doch eben dieser Mehrwert bleibt im Gedächtnis, wird positiv mit deinem Unternehmen assoziiert und so kann daraus früher oder später eine Anfrage werden.

Überlege dir einfach, wie du für die Besucher deiner Webseite einen kleinen Mehrwert schaffen kannst. Hier ein kleines Beispiel: Ein Frisörsalon könnte eine Anleitung zur Verfügung stellen, wie man auch zu Hause seine Haare optimal pflegen kann. Hier gibt es unbegrenzte Möglichkeiten, um durch solche Angebote auf das eigene Unternehmen aufmerksam zu machen.

Der Vorteil von digitaler Werbung ist, dass man die Reaktionen sehr genau analysieren und somit rasch auf diese reagieren kann. Gleichzeitig ist das der große Nachteil von Printmedien, da man lediglich weiß, an wie viele Personen man das Werbemittel verteilt oder verschickt hat und das war’s dann auch schon. Eine Analyse ist in diesem Fall also eher schwierig bis unmöglich und ohne diese kann man auch seine Strategie nicht optimieren.

 

 

Erfolgskriterien

Für uns als Partner ist dieser Schritt enorm wichtig. Im ersten Teil dieser Serie ging es um unseren Strategie-Workshop und das daraus resultierende Konzept. In diesem Konzept sind alle Ziele und unsere sogenannten Erfolgskriterien nachzulesen. Je nach Zielgruppe, Produkt, Unternehmen usw. unterscheidet sich auch der Sinn und Zweck der Webseite. Auch nach dem onlineschalten der Seite unterstützen wir den Betreiber weiter und führen gemeinsam Analysen durch. Jetzt können wir unsere Ergebnisse vergleichen und wenn nötig schnell eingreifen.


Stillstand ist Rückstand

Nun sollte jeder verstanden haben, dass eine Webseite nicht statisch ist, sondern von der Nutzung und Weiterentwicklung lebt. Heutzutage sind Webseiten lange nicht mehr nur Informationsträger, sondern können auch Teil der Kundenbetreuung sein. Nutze auch du das Potenzial von digitalen Lösungen und biete deinen Kunden einen Mehrwert, um deine Besucher zu begeistern.

In der nächsten Folge werden wir uns mit dem Thema Design auseinandersetzen: Was ein gutes Webdesign ausmacht, welche Software wir nutzen und viele weitere spannende Punkte.

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